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Flugbahn einer Biene

Honigwerk Weyhe ist eine regionale naturnahe Imkerei, die liebevoll handgestaltete Bienenprodukte anbietet. Mit Partnern arbeiten wir gemeinsam für ein besseres Ökosystem.

Erfahre mehr in unserem Blog arrow_forward

Seit vielen Jahren sprechen alle von dem sogenannten Bienensterben. Hierbei wird in erster Linie an die Honigbiene gedacht, wobei ihre Artverwandten - die Wildbienen - äußerst bedroht sind. Honigwerk Weyhe informiert die Gesellschaft mit der Imkerei verstärkt über das Insektensterben. Je mehr Menschen zum Thema Umwelt sensibilisiert werden und diese zu schätzen lernen, desto höher ist die Bereitschaft, sich aktiv an dem Schutz zu beteiligen.

In Zukunft sollen noch weitere Projekte folgen, die sich primär an den Wildbienenbestand richten. Der Bau von Nisthilfen, das Anlegen von Wildblumenwiesen oder auch Führungen auf dem Bienengelände sind Teile unserer Öffentlichkeitsarbeit. Sei gespannt, wie Honigwerk Weyhe mit deiner Mithilfe die Umwelt ein Stück besser macht. Mit jedem gekauften Glas Bienenhonig spenden wir 5 Cent an das Netzwerk Blühende Landschaft, die die Einnahmen dazu nutzen, neue Wildblumenwiesen anzulegen.

Haben wir dein Interesse geweckt? Wir freuen uns über jede Zuschrift zu diesem Thema und beantworten gerne deine Fragen oder Anregungen.

Imker Michel Flindt stellt sich vor und erzählt von seiner Faszination für Bienen!

Schon seit meiner Kindheit interessiere ich mich für die Natur und wurde vor sechs Jahren von der Faszination der Imkerei gestochen. Wenn mich jemand fragt, was mich an Bienen fasziniert, weiß ich gar nicht, womit ich als Erstes antworten soll.

Ich bin zum ersten Mal in der Grundschule im Rahmen eines Ausfluges mit diesen drolligen Insekten in Kontakt gekommen. Zu dieser Zeit wusste ich nicht, dass der damalige Imker, den wir in diesem Zusammenhang besuchten, mein Imkervater Günter Schneider werden würde. Unser Kontakt vertiefte sich, nachdem mir durch einen Bekannten ein Buch über Bienen in die Hand fiel. Beim ersten Kontakt mit den Bienen war ich aufgeregt und wusste nicht, was mich erwarten würde. Als mein Imkervater die erste Bienenwabe aus der Beute zog und mir diese in die Hand drückte, ohne dass ich eine Schutzkleidung trug, vergaß ich meine Ängste und war sogleich fasziniert.

Nach einem anstrengenden Tag an den Bienen zu arbeiten, der Königin beim Eierlegen, den Flugbienen beim Eintragen von Pollen oder ähnlichen Naturschauspielen zuzusehen, ist für mich pure Entspannung und erfüllt mich mit tiefster Zufriedenheit. Gerade das Schwärmen, was kein Imker gerne erlebt, ist ein wahres Spektakel. Am liebsten aber ist mir die Aufzucht von Jungvölkern, da man im Jahresverlauf hautnah miterleben kann, wie sich aus ein wenig Brut ein starkes Volk entwickeln kann. Daran kann man die kleinen Wunder der Natur hautnah miterleben.

Michel Flindts Unterschrift

Imker Michel Flindt

Imker Michel Flindt bei der wöchentlichen Durchsicht der Bienenvölker. In seiner Hand hält er eine Brutwabe und kontrolliert diese auf Schwarmzellen.
Imker Michel Flindt bei der wöchentlichen Durchsicht der Bienenvölker. In seiner Hand hält er eine Brutwabe und kontrolliert diese auf Schwarmzellen.

Die Faszination für die Bienen war geboren. Darauf folgte eine Hospitation beim Imker Günter Schneider.

Teilnahme an der imkerlichen Grundschulung und erste Erfahrungen mit einer gemeinsamen Imkerei für Kinder und Jugendliche sowie die Bewirtschaftung zwei eigener Bienenvölker.

Teilnahme an der Schulungsveranstaltung „Hygiene am Bienenstand“ und „Grundlagen der Lebensmittelhygiene in Imkereien“.

Entwicklung des Projektes „Honigwerk Weyhe“ und Bewirtschaftung von drei Bienenvölkern. Anschließend die Weiterentwicklung des Projektes und Vergrößerung auf zwölf Bienenvölker.

Gründung der Imkerei Honigwerk Weyhe und Anmeldung als Gewerbe.

Veröffentlichung des Onlineauftrittes sowie Shop und Vergrößerung der Imkerei auf 17 Bienenvölker.

Partner & Unterstützer